Matineé

Werk-Synästhesie

Wortbildklang

 

mit Jutta Höfel (Text), Kirsten Radermacher (Bild+Buchkunst) und pan.bastardo (Handpan & Percussion)

Eine symbiotische Verbindung von Raum- und Videoinstallation, Lesung und Musik lädt Sie zu einem intensiven ästhetischen Erlebnis ein.

 

am Sonntag, 2. August 2026, 11.30 Uhr

(Einlass: ab 11 Uhr)

 

im Kulturzentrum

Bandfabrik Kultur am Rand e.V.

Schwelmer Str. 133, 42389 Wuppertal (Langerfeld)

Projektförderung

VON ZEIT ZU ZEIT 2024/25

Jutta Höfel (Text) und Kirsten Radermacher (Bild+Buchkunst)

gefördert durch Kulturbüro Wuppertal und Fonds für Kunst und Kultur in Wuppertal

'temporäre räume', Jan./Feb. 2026, Bergische Kunstgenossenschaft e.V.

© 2024-2025 Kirsten Radermacher v.d. VG Bild-Kunst, Bonn + Jutta Höfel. Alle Rechte vorbehalten.

Publikation von Zeit zu Zeit 2024/25 (2026)Jutta Höfel + Kirsten Radermacher mit Text von Dr. habil. Andreas Steffens, 12,5 x 19,2 cm, 72 Seiten, 250 Exemplare (Selbst-Verlag)

Ein zentraler Teil der begleitenden Publikation sind Abbildungen der im Projekt entstandenen, handgebundenen Buchobjekte. Die Bild-Text-Kombinationen erlauben kurze Blicke in alltägliche Szenen im Kontext textiler und maschineller Industrien, für die Wuppertal einst weltbekannt war. 

Darüber hinaus lassen die Künstlerinnen uns als Lesende hinter die Kulissen des Projekts blicken. Sie erzählen, aus welchen Gedanken und mit welchen Zufälligkeiten dieses Projekt zum Leben erwachte. Sie lassen uns aus beiden Perspektiven in die Entstehung von Bild-Text-Kombinationen eintauchen, so dass wir uns in die assoziativen Räume der Werke leichter hineinfinden können.

Gegen Ende der Publikation folgt ein Text des Wuppertaler Philosophen Dr. habil. Andreas Steffens mit der gedanklichen Einordnung der zuvor gezeigten Arbeiten in eine allgemeine Sicht auf die Fotografie, die Bedeutung des Vergangenen und der Erinnerung.

Mit dem Bild abgestreifter Schuhe, den Worten über das Auf und Ab industriellen Erfolges sowie den schwarzen Pinselstrichen auf Papier scheinen die Autorinnen das Ende allerdings bewusst offen zu halten.


JUTTA HÖFEL und KIRSTEN RADERMACHER in 'temporäre räume' (02/2026)